Farbpsychologie in Marketing und Werbung

Die Farbauswahl in Logos, Drucksachen, Internetseiten, Mailings und dergleichen ist weitaus mehr als nur ein designrelevanter Aspekt für eine schöne Optik. Farben beeinflussen das Verhalten und Denken von Menschen in vielerlei Hinsicht, bewusst oder unbewusst.
Die beliebteste Farbe weltweit ist Blau. Sie steht unter anderem für Sicherheit, Freiheit, Intelligenz und Vertrauen. Nicht umsonst verwenden viele der weltweit größten Unternehmen die Farbe Blau in ihrem Logo. Gleich danach kommt Rot als handlungsorientierte Farbe, die Aktionen, Abenteuer, Lust oder auch Wut repräsentieren kann.

Weitere Farben:
Orange – Wärme, Freude, Energie, Lebendigkeit
Gelb – Glück, Kreativität, Wärme, Optimismus
Grün – Natur, Umwelt, Wachstum, Frische

Farbpsychologie in Werbung und Marketing

Farbpsychologie in Werbung und Marketing

Quelle: www.unternehmer.de
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Interessantes, Kurioses und Skurilles

Zum Start in die neue Woche möchten wir Ihnen Etwas mit auf den Weg geben, mit dem Sie bei Ihren Freunden oder Kollegen ordentlich Eindruck schinden können, wenn es mal wieder um das Thema Technik geht:
Jeder kennt die handelsübliche CD mit 12 cm Durchmesser und 74 Minuten Spiellänge, aber weshalb gerade 74 Minuten? Entwickelt wurde die CD, wie wir sie heute kennen, während einer Kooperation der Firmen Philips und Sony. Während der Entwicklungsphase äußerte die Ehefrau des damaligen Vizepräsidentin von Sony den Wunsch, dass auf eine CD auch die Neunte Symphonie von Beethoven passen solle, und zwar in der Version von Wilhelm Furtwängler und diese Version dauert eben… 74 Minuten.

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’54, ’74, ’90, 2014!!!

Wir gratulieren der deutschen Fußballnationalmannschaft zum Weltmeistertitel 2014! Das Spiel war eines Finales würdig und war in Sachen Spannnung und Nervenkitzel kaum zu übertreffen.

Wie im letzten Blog schon vermutet, wurde gestern Abend mit 34,65 Millionen Zuschauern ein neuer Reichweitenrekord aufgestellt. 86,3 Prozent (!) aller TV-Nutzer sahen den Deutschen zu, wie sie den 4. Stern holten.

Bis tief in die Nacht gingen die Straßenfeste und Autokorsos in den deutschen Städten und heute Morgen hatten wir alle, trotz kurzer Nacht und Müdigkeit, ein breites Lächeln auf den Lippen!

WM 2014 - Hintergrundwissen

Weltmeister 2014

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WM 2014 – Hintergrundwissen

Das geschichtsträchtige 7:1 der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Auswahl aus Brasilien bei der Fußball WM 2014 war nicht nur hinsichtlich des Ergebnisses ein rekordverdächtiger Abend.

Denn mit 32,57 Millionen Zuschauern, die das gestrige Spiel sahen, erzielte das ZDF die bisher höchste je gemessene TV-Reichweite und hatten einen Marktanteil von 87,8 Prozent. Dies dürfte vor allem alle Werbepartner und Sponsoren rund um die WM sowie alle Unternehmen, die während der Übertragung Werbespots gebucht haben, freuen.

Ein entscheidender Grund für diese Rekordquoten sind die Anstoßzeiten bei der WM, die in die europäischen Abendstunden gelegt wurden. Normalerweise würde im Gastgeberland niemand um 13 Uhr bei Gluthitze Fußball spielen oder sogar das Finale bei einer Weltmeisterschaft um 16 Uhr Ortszeit beginnen. Doch Sponsoren, Werbekunden und Fernsehunternehmen sehen gerade die europäischen Zuschauer als Hauptzielgruppe mit viel Kaufkraft, weshalb alle Spiele in den europäischen Abendstunden angepfiffen werden, damit möglichst viele Europäer erreicht werden können. Pech haben dagegen z.B. Australier oder Japaner, die sich wochenlang die Nächte um die Ohren schlagen müssen, um die Spiele live sehen zu können.

In jedem Fall ist zu erwarten, dass dieser Quotenrekord nur von kurzer Dauer ist, wenn Deutschland am kommenden Sonntag das Finale bestreiten wird.

Wir drücken die Daumen für die deutsche Nationalmannschaft und freuen uns auf das Finale!

WM 2014 - Hintergrundwissen

WM 2014 – Hintergrundwissen

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Wir nominieren…

Das ist der aktuellste Trend auf Facebook: Die Biernominierung. Facebook-Nutzer trinken vor laufender Kamera einen halben Liter Bier und bestimmen 3 Ihrer Facebook-Freunde zur Nachahmung dieses Trink-Rituals.
Unaufhaltsam verteilt sich die Biernominierung über den Globus und ist auf dem Weg, der bekannteste digitale Kettenbrief der Welt zu werden.

Der Ursprung solcher weltweiten Kettenreaktionen liegt wahrscheinlich im Jahr 1989, als Craig Shergold aus Großbritannien an Krebs erkrankte. Um ihn von der Erkrankung abzulenken und Mut zu machen, kam die Idee auf, so viele Genesungskarten wie möglich zu erhalten, um in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen zu werden. Bis heute sind weit über 350 Millionen Genesungskarten zusammengekommen und Craig erhält weiterhin Karten und Briefe.

Auch die Biernominierung entwickelt sich mehr und mehr zu einer Wohltätigkeitswelle, da immer mehr Menschen darauf verzichten, ein Bier vor laufender Kamera zu trinken und stattdessen Geld für einen guten Zweck spenden.

In diesem Sinne: Teilen Sie diesen Beitrag mit mindestens 3 Ihrer Freunde! 😉

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Interessantes, Kurioses und Skurriles „Spezial“

Aus unserer Wisssensabteilung möchten wir Ihnen die folgenden interessanten Fakten rund ums Thema Weihnachten nicht vorenthalten:

  • Wenn der Weihnachtsmann alle Kinder der christlichen Welt innerhalb eines Tages beschenken müsste, dann wären dafür 214.200 Rentiere nötig, die ihn und die 321.300 Tonnen Geschenke durch die Lüfte ziehen. Rod Morgan vom US State Department fand außerdem heraus, dass der Weihnachtsmann mit 3.000-facher Schallgeschwindigkeit fliegen müsste, um alle Geschenke an einem Tag zustellen zu können.
  • Der Adventskranz, wie wir ihn heute kennen, beruht auf einer Idee des Hamburger Theologen Johann Hinrich Wichern. Um den Kindern eines Waisenhauses die Wartezeit bis Weihnachten etwas zu verkürzen, baute er 1839 ein hölzernes Rad, das mit 24 kleinen und 4 großen Kerzen bestückt wurde. Die Kinder durften jeden Tag eine weitere Kerze anzünden und bis Heilig Abend erleuchtete der gesamte Raum im Kerzenschein.
  • Laut einer aktuellen Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young investiert dieses Jahr jeder Deutsche durchschnittlich 273 € in Weihnachtsgeschenke. Dabei geben Männer mit ca. 300 € beinahe 80 € mehr aus als Frauen und fallen zu Weihnachten in einen regelrechten Kaufrausch.

Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Adventszeit!

Weihnachtsfahne iomicron

 

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Interessantes, Kurioses und Skurriles

Heute möchten wir Ihnen ein paar kuriose, witzige und auch interessante Fakten aus der Unternehmenswelt von Microsoft nicht vorenthalten:

  • Im Jahr 1981 ließ Bill Gates verlauten: „Ein RAM-Speicher von 640 Kilobyte sollte auch in Zukunft für jedermann ausreichend sein.“ Handelsüblich werden zur Zeit RAM-Speicher von 8-10 GB verbaut, also dem 16.384-fachen von dem, was 1981 für zukünftig ausreichend erklärt wurde.
  • Um Anfragen von Nutzern zu beantworten, die Probleme mit einer Software hatten, musste Microsoft 1997 über 500 Millionen Dollar an Telefonkosten zahlen. Das war mehr Geld als die Entwicklung der Software kostete, die für die vielen Nutzeranfragen sorgte.
  • In der Weihnachtszeit 2012 arbeitete Microsoft in einem Hochsicherheitstrakt an der Entwicklung von „Surface“, um in den Markt der Tablet-PC’s mit einzusteigen. Dazu gehört auch, dass Konkurrenzprodukte z.B. von Apple (iPad) unter die Lupe genommen werden. Nun stellt sich zum einen die Frage, wie die Einbrecher in einen Hochsicherheitstrakt von Microsoft gelangen konnten. Aber das wirklich Interessante: Es wurde nichts weiter gestohlen als die iPads von Apple.             HIER der Original-Bericht.
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„Tschüs Hauptstraße – Hallo Bahnhofstraße“

Die letzten Vorbereitungen für den großen Umzug laufen gerade und bereits ab kommenden Montag, den 02.09.2013, sind wir unter einer neuen Adresse für Sie da:

iomicron Gmbh & Co.KG, Bahnhofstraße 6, 91617 Oberdachstetten

Wir freuen uns auf unser neues Gebäude gleich gegenüber des Bahnhofs Oberdachstetten und hoffen, bald auch Sie in unseren neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

Standesgemäß gehört zu jedem Umzug natürlich auch ein Großeinkauf im Möbelhaus. Wir wussten, dass wir dort einiges zu beschaffen hatten, doch dass wir letztlich 6 volle Einkaufswagen (!) zu und in unseren Transporter bringen müssen, hätten wir nicht vermutet. Mit den staunenden Blicken der anderen Möbelhaus-Kunden im Rücken packten wir unseren Transporter voll bis oben hin und machten uns auf den Weg in die Bahnhofstraße 6, Oberdachstetten. Dort wartet jetzt noch einiges an Arbeit auf uns, deshalb: Schönes Wochenende, wir sehen uns ab Montag in der Bahnhofstraße 6!

Wir_ziehen_um!!!

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Interessantes, Kurioses und Skurriles

Wir erweitern unseren Blog um ein neues Themengebiet und präsentieren Ihnen an dieser Stelle hin und wieder einige interessante und wissenswerte Fakten aus der Technik- und Medienwelt.

Wussten Sie z.B. wann die erste öffentliche Internetseite ins Netz gestellt wurde? Oder welches das am häufigsten verwendete Passwort ist? Hier erfahren Sie die Antworten:

  • Die erste öffentlich zugängliche Internetseite wurde 1993 von dem CERN-Forscher Sir Tim Berners-Lee online gestellt und erklärt die Basisfunktionen des Internets. Welche Dimensionen das Internet einmal annehmen wird, hat damals wohl kaum jemand geahnt. Zu dieser Internetseite mit Originaladresse von 1993 geht’s HIER.
  • Das von Internetnutzern weltweit am häufigsten verwendete Kennwort ist: 123456 Um diese Information zu erhalten, wurden die Passwörter von über 70 Millionen Internetnutzern weltweit analysiert. Auch interessant: Das durchschnittliche Passwort hat 6 Zeichen und kann von einem Hacker innerhalb von nur 10 Minuten geknackt werden.
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